1. Herrenmannschaft - Landesliga-Nord (SHV) ASV Ottenhöfen - HC Neuenbürg II, Sa. 11.04. - 18.30 Uhr Am Samstag, 11.04.2026, um 18:30 Uhr kommt es in der Schwarzwaldhalle Ottenhöfen zum absoluten Topspiel der Landesliga. Tabellenführer ASV Ottenhöfen trifft auf den direkten Verfolger HC Neuenbürg II, der mit fünf Punkten Rückstand auf Platz zwei liegt.
Das Hinspiel ist beim ASV noch in Erinnerung geblieben – damals musste sich Ottenhöfen auswärts geschlagen geben. Entsprechend groß ist nun die Motivation, im Rückspiel vor heimischem Publikum die passende Antwort zu liefern. Mit einem Sieg könnte der ASV nicht nur Revanche nehmen, sondern den Vorsprung auf einen der stärksten Konkurrenten weiter ausbauen.
Trainer Michael Wagner schätzt den Gegner hoch ein: „Für mich ist Neuenbürg die stärkste Mannschaft der Liga. Sie sind körperlich sehr präsent und stellen uns vor große Herausforderungen.“ Gleichzeitig zeigt sich der ASV-Coach optimistisch mit Blick auf die eigene Mannschaft: „Die Trainingswoche war sehr gut. Die Jungs sind heiß auf das Spiel und wollen die wichtigen Punkte unbedingt in Ottenhöfen behalten.“
Im engen Titelrennen kommt dieser Partie eine enorme Bedeutung zu. Der ASV möchte mit einem Heimsieg einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen und gleichzeitig den direkten Verfolger auf Abstand halten.
Alles ist angerichtet für ein hochklassiges und intensives Duell – die Schwarzwaldhalle dürfte dabei einmal mehr für eine besondere Atmosphäre sorgen.
1. Damenmannschaft- Landesliga - Staffel 7 (BWHV) ASV Ottenhöfen - TG Neuereut, So. - 17 Uhr - Ottenhöfen Nach dem freien Osterwochenende gehen die Damen des ASV Ottenhöfen weiterhin als Tabellenführer in den Saisonendspurt. Drei Spiele stehen noch auf dem Programm, zwei davon gegen den kommenden Gegner, die TG Neureut aus Karlsruhe. Da das Hinspiel im Dezember kurzfristig wegen den Frauen-EM-Finals verlegt wurde, kommt es zu dieser ungewöhnlichen Konstellation, dass man zunächst das verlegte Hinrundenspiel in Ottenhöfen austrägt und genau eine Woche später schließlich in Neureut zu Gast ist.
Selbstverständlich hat in der Endphase einer jeden Saison jeder das Restprogramm im Blick, dennoch ermahnt ASV-Coach Ralf Paulus seine Spielerinnen dazu, ein Spiel nach dem anderen anzunehmen und nicht zu weit in die Zukunft zu blicken. „Wir waren immer dann stark, wenn wir konsequent von Spiel zu Spiel gedacht und uns vorbereitet haben, von diesem Weg wollen wir auch in der Schlussphase nicht wegkommen“, ergänzt der Trainer.
Mit Neureut stellt sich ein noch immer unbekannter Gegner in der Schwarzwaldhalle vor. Das junge Team von Trainer Tim Heisterklaus kämpft in der Schlussphase der Saison noch um den Klassenerhalt. Da auch der SV Niederbühl in der Rückrunde das „Punkten“ begonnen hat, spitzt sich die Lage im Tabellenkeller zu. Sowohl Niederbühl, als auch die Kontrahenten Rintheim 2 und Neureut kämpfen noch um Platz 7, was den direkten Klassenerhalt bedeutet würde. Rang 8 bedeutet höchstwahrscheinlich Relegation und eins der drei Teams muss wahrscheinlich direkt absteigen.
Dementsprechend erwarten die Gastgeberinnen mit Sicherheit eine aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft, deren Stärke ein variables Abwehrspiel, verbunden mit dem schnellen Spiel nach vorne ist. Hier müssen die ASV-Damen mit gleicher Intensität dagegenhalten und den Kampf annehmen. Das sind die Grundtugenden, um die Punkte 27 und 28 einfahren zu können.
1. Herrenmannschaft - Landesliga - Staffel 7 (BWHV) TV Ispringen - ASV Ottenhöfen 24:33 (9:15) Der ASV Ottenhöfen hat seine Pflichtaufgabe beim TV Ispringen souverän gelöst und sich mit einem klaren 33:24 (15:9)-Auswärtssieg wieder an die Tabellenspitze der Landesliga (Staffel 7) gesetzt. Nachdem die Achertäler bereits nach Minuspunkten vorne lagen, steht der ASV nun auch wieder nach Pluspunkten ganz oben.
Gegen den Tabellenelften ließ Ottenhöfen von Beginn an keinen Zweifel an den eigenen Ambitionen aufkommen. Die Gastgeber aus Ispringen bei Pforzheim, gelegen am nördlichen Rand des Schwarzwalds, hielten jedoch zunächst gut dagegen und blieben bis zur 24. Spielminute (10:7) in Schlagdistanz.
Dann jedoch erhöhte Ottenhöfen spürbar das Tempo und agierte deutlich konsequenter. Mit einer konzentrierten Phase setzte sich der ASV bis zur Halbzeit weiter ab und stellte auf 15:9. Damit waren die Weichen früh auf Auswärtssieg gestellt.
Auch im zweiten Durchgang blieb der ASV das klar spielbestimmende Team. Die Defensive stand stabil, im Angriff wurden die Chancen nun deutlich besser genutzt. In der 44. Minute traf Benedikt Kern, mit 7 Treffern bester Werfer des ASV, zum 23:14 und sorgte damit endgültig für klare Verhältnisse. Auch Philipp Schmälzle und Jörn Schmälzle trugen mit sechs beziehungsweise fünf Treffern maßgeblich zum Offensiverfolg bei.
In der Schlussphase ließ Ottenhöfen nichts mehr anbrennen und spielte den Vorsprung souverän bis zum 33:24-Endstand herunter. Besonders bemerkenswert war einmal mehr die Breite im Kader: Trotz personeller Ausfälle präsentierte sich das Team geschlossen und zeigte eine reife Mannschaftsleistung.
Vier Spieltage vor Saisonende hat der ASV damit wieder die Tabellenführung übernommen und befindet sich in einer hervorragenden Ausgangsposition im Titelrennen. Nun wartet das nächste Highlight: Am Samstag, 11.04., um 18:30 Uhr kommt es in der Schwarzwaldhalle Ottenhöfen zum Spitzenspiel gegen den direkten Verfolger HC Neuenbürg II (Platz 2). Danach stehen noch die Partien gegen Gondelsheim und Renningen an – die letzten Schritte auf dem Weg zum möglichen Meistertitel.
Foto: Geschlossene Mannschaftsleistung. Gegen Durlach überzeuge der ASV Ottenhöfen einmal mehr und gewann am Ende deutlich.
ASV Ottenhöfen: Benedikt Kern (7), Philipp Schmälzle (6), Jörn Schmälzle (5), Lucas Vierling (3), Max Bruder (2), Aaron Fischer (2), Pascal Harter (2), Carlos Schmälzle (2), Michael Wagner (2), Moritz Kimmig (1), Manuel Schnurr (1), Philipp Leins, Nicolas Nock
TV Ispringen: Tim Stuhlert (7), Florian Rost (6), Axel Müller (3), Kevin Reich (2), Pascal Stoll (2), Björn Langkabel (1), Ardit Maloku (1), Robin Mandic (1), Thierry Tesch (1), Daniel Beetz, Fabian Kröner, Magnus Langkabel, Lucas Petervari