1. Herrenmannschaft - Landesliga-Nord (SHV) ASV Ottenhöfen - TV Altensteig II, Sonntag 22.03. - 17 Uhr Für den ASV Ottenhöfen steht am kommenden Wochenende das nächste Heimspiel an. Am Sonntag, 22.03., um 17 Uhr ist der TV Altensteig II in der Schwarzwaldhalle zu Gast.
Der ASV befindet sich weiterhin in einer guten Ausgangslage im oberen Tabellenfeld. Zuletzt zeigte die Mannschaft wechselhafte Leistungen, konnte aber wichtige Punkte einfahren und bleibt damit im Rennen um die Tabellenspitze. Vor allem im vergangenen Spiel wurde deutlich, welches Potenzial im Team steckt: Nach durchwachsenen Phasen präsentierte sich der ASV in der Schlussphase deutlich verbessert und agierte auf Topniveau. Diese Konstanz über die gesamte Spielzeit hinweg wird auch gegen Altensteig gefordert sein.
Trotz der aktuellen Tabellenkonstellation – der TV Altensteig II steht derzeit auf dem letzten Tabellenplatz – ist der Gegner keinesfalls zu unterschätzen. Das Hinspiel konnte der ASV deutlich für sich entscheiden. Dabei stellte die Wagner-Sieben früh die Weichen auf Sieg und ließ dem Gegner im weiteren Verlauf wenig Chancen. Dennoch zeigte Altensteig in dieser Saison mehrfach, dass sie gegen stärker eingeschätzte Teams bestehen können.
So gelang Anfang März ein 24:21-Heimsieg gegen den TV Gondelsheim (Platz 7), und auch gegen weitere direkte Verfolger des ASV konnte Altensteig immer wieder beachtliche Ergebnisse erzielen. Gerade mit viel Einsatz und Kampfgeist gelingt es der Mannschaft, Spiele unangenehm zu gestalten.
Für den ASV Ottenhöfen wird es daher entscheidend sein, von Beginn an konzentriert aufzutreten und die eigene Qualität konstant auf die Platte zu bringen. Mit der Unterstützung des heimischen Publikums soll die Heimstärke erneut ausgespielt und die nächsten wichtigen Punkte im Kampf um die Spitzenplätze eingefahren werden.
1. Damenmannschaft- Landesliga - Staffel 7 (BWHV) ASV – SG Baden-Bad./Sandweier , Sonntag - 15 Uhr Die Saison biegt langsam auf die Zielgerade ein, und zum vorletzten Heimspiel empfangen die Frauen des ASV Ottenhöfen im Derby die SG Baden-Baden/Sandweier. Die Enttäuschung nach der jüngsten 18:17‑Niederlage in Wössingen war im Ottenhöfener Lager deutlich spürbar – die Mannschaft ist daher fest entschlossen, Wiedergutmachung zu betreiben. Vor allem die Anfangsphase im Walzbachtal verlief alles andere als zufriedenstellend, denn dort ließ man sich vom hochmotivierten Gegner den Schneid abkaufen. Genau das soll im Heimspiel gegen die Gäste aus der Kurstadt nicht erneut passieren.
In der Tabelle stehen sich aktuell der Zweit- und Drittplatzierte gegenüber – beste Voraussetzungen also für ein spannendes Duell. Auch das Hinspiel, das die Achertälerinnen hauchdünn mit 21:22 für sich entscheiden konnten, zeigt, wie eng beide Teams beieinander liegen. Die Gäste verfügen über eine ausgeglichene Mannschaft, in der jedoch Routinier Sandra Maschke eine zentrale Rolle einnimmt. Für die ASV‑Abwehr bedeutet das, den Spielfluss der Baden-Badenerinnen früh zu unterbinden und sie zu Würfen aus weniger guten Positionen zu zwingen.
Besonders im Angriff muss sich die Paulus‑Sieben steigern. Wichtig wird sein, wieder konsequenter in den Gegenstoß zu kommen, im Positionsangriff zielstrebiger zu agieren und die sich bietenden Torchancen entschlossener zu verwerten. Gelingt dies, könnte am Ende der Heimvorteil das Pendel zugunsten der ASV‑Damen ausschlagen lassen.
1. Damenmannschaft - Landesliga - Staffel 7 (BWHV) HSG Walzbachtal 2 – ASV Ottenhöfen 18:17 (11:8) Am Sonntag, den 15. März 2026, traten die Damen 1 des ASV Ottenhöfen zu ihrer nächsten Auswärtsaufgabe an. Gegner war die HSG Walzbachtal 2, gegen die man sich vorgenommen hatte, die nächsten zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Von Beginn an war jedoch klar, dass dies keine einfache Aufgabe werden würde.
Der ASV startete nur schwer in die Partie. Obwohl die Abwehr von Anfang an recht stabil stand, fehlte im Angriff zunächst der nötige Zug zum Tor. So dauerte es bis zur 9. Spielminute, ehe durch Rebecca Schober der erste Treffer für den ASV fiel. Auch dieses Tor brachte zunächst keine wirkliche Wende ins Spiel. Die Mannschaft tat sich weiterhin schwer, klare Torchancen herauszuspielen, und auch in der Abwehr schlichen sich immer wieder kleine Fehler ein. Zwischenzeitlich geriet der ASV sogar mit fünf Toren in Rückstand. Bis zur Halbzeit gelang es jedoch, sich noch einmal zu sammeln und den Abstand auf drei Tore zu verkürzen. Beim Stand von 11:8 wurden schließlich die Seiten gewechselt.
Allen war bewusst, dass die Partie noch lange nicht entschieden war. Gleichzeitig war klar, dass man sich in der zweiten Halbzeit deutlich steigern musste, um wieder ins Spiel zurückzufinden. Doch auch nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Begegnung weiterhin zäh. Die Abwehr arbeitete größtenteils konzentriert und auch die beiden Torhüter Teresa Meffle und Daniela Spinner verhinderten mit wichtigen Paraden, dass sich der Rückstand nicht weiter vergrößerte. Im Angriff blieb es zwar schwierig, dennoch gelangen nun etwas häufiger Torerfolge als zu Beginn der Partie. In der 41. Minute kämpfte sich der ASV so bis auf zwei Tore heran. Leider gelang es in dieser Phase nicht, den Rückstand weiter zu verkürzen. Dennoch zeigte die Mannschaft großen Kampfgeist und gab sich zu keinem Zeitpunkt auf. In der 55. Spielminute konnte Rebecca Schober schließlich per Siebenmeter zum 16:16 ausgleichen. In der entscheidenden Schlussphase gelang es jedoch nicht, die Oberhand zu gewinnen. Am Ende fehlte auch das nötige Quäntchen Glück, um die Partie noch zu drehen. Nach einem insgesamt schwachen Spiel des ASV, aber einer starken kämpferischen Leistung, musste man sich letztlich knapp mit 18:17 geschlagen geben.
Nun gilt es, dieses Spiel abzuhaken, aus den gemachten Fehlern zu lernen und den Blick nach vorne zu richten. In der kommenden Heimpartie gegen die SG Baden-Baden/Sandweier möchte der ASV wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Anpfiff ist am 22.03.2026 um 15 Uhr in der Schwarzwaldhalle Ottenhöfen.
Es spielten für den ASV Ottenhöfen:
ASV Ottenhöfen: Juliane Bohnert, Jule Schäfer (1), Janina Horn (4), Julia Haberle (2), Katharina Münz (1), Marina Fischer, Rebecca Schober (5), Annalena Harter (3), Leonie Doll (1), Jana Wigant